
Die Ereignisse nach Dying Light: The Following ließen Kyle Cranes Schicksal im Dunkeln und wurden zu einer beständigen Frage für treue Fans. Doch die bevorstehende Veröffentlichung von The Beast wird endlich diese lange ersehnten Enthüllungen liefern. Laut Franchise-Direktor Tymon Smektała schließt dieser Teil nicht nur Cranes Reise ab – er dient als entscheidende narrative Brücke, die die Geschehnisse von Dying Light und Dying Light 2: Stay Human verbindet.
Revolutionierung des ländlichen Parkour
Während Parkour das charakteristische Gameplay-Element der Reihe bleibt, stellte der Wechsel in ländliche Umgebungen beispiellose Design-Herausforderungen dar. Die Entwickler haben die Bewegungssysteme komplett neu konzipiert und industrielle Konstruktionen sowie natürliche Formationen wie hohe Bäume und steile Klippen integriert. Diese Innovationen haben ein organisches, kontextsensitives Parkour-System hervorgebracht, das der Kernidentität des Franchises gerecht wird.
Rückkehr zu den Survival-Horror-Wurzeln
Während Stay Human Action betonte, belebt The Beast die angespannten Survival-Elemente des Originals wieder. Ressourcen werden äußerst knapp, Munition schmerzlich begrenzt und nächtliche Gegner brutal effizient sein – besonders innerhalb der schattigen Grenzen der Waldnachtlandschaft. Der strategische Rückzug gewinnt wieder seine Position als weiseste Überlebenstaktik.
Dying Light: The Beast stellt einen entscheidenden Moment für das Franchise dar, der andauernde Geheimnisse löst und gleichzeitig die Bühne für zukünftige Entwicklungen bereitet. Dieses abschließende Kapitel beendet Cranes Saga, während es die Grundlagen für das Kommende legt. Die erwartete Veröffentlichung erfolgt im Sommer 2025.